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Grünhaarmaus

Die Grünhaarmaus

Helene hat eine Grünhaarmaus gesehen:
Bild einer Grünhaarmaus

Die Grünhaarmaus (Mus viridis capillus) ist ein seltenes Lebewesen. Es handelt sich dabei um normale Feldmäuse (Mus agri) mit einem Gendefekt. Grünhaarmäuse benötigen zum Überleben eine ständige Lichtzufuhr, da sie anders als gewöhnliche Mäuse Photosynthese betreiben. Wenn eine Grünhaarmaus länger als 6 Stunden der Dunkelheit ausgesetzt ist, liegt die Wahrscheinlichkeit für ihr Ableben schon bei über 50%.

Auch wenn die Grünhaarmaus besondere Pflege benötigt (ständiges Licht), ist sie doch vielen Menschen als Haustier empfohlen, da eine Grünhaarmaus sehr zutraulich und kuschelbedürftig ist.

Verbreitung der Grünhaarmaus
Die Ergebnisse der letzten Zählung der Grünhaarmaus (2017)

Verbreitung

Die Grünhaarmaus kommt in allen Ländern der Welt vor. Am häufigsten wurde sie jedoch in Japan und Osteuropa beobachtet. Dies liegt wahrscheinlich an den hohen Vorkommen von Radionukliden.

Mehr Details über die Verbreitung der Grünhaarmaus sind der nebenstehenden Karte zu entnehmen.

Forschungsstand

Die Grünhaarmaus hat sich aus einer zufälligen Mutation des R204-Gens, welches im dritten der 40 Chromosome der Grünhaarmaus liegt. In den letzten Jahren ist ein starker Zuwachs an Grünhaarmäusen zu verzeichnen.

Die Forscher sind sich allerdings uneins, ob dieser Zuwachs rein biologische Ursachen hat, oder ob er aufgrund von erhöhter radioaktiver Bestrahlung auftritt. Der renommierte Wissenschaftler Jon Doe meint dazu:

Da Grünhaarmäuse besonders in Gebieten auftreten, die radioaktiv belastes sind, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass die große Vermehrung der Grünhaarmäuse ein rein biologisches Phänomen ist.

Untersuchungen ergaben, dass Grünhaarmäuse in ihren Haaren Chlorophyll enthalten und dieses zum Energiewechsel verwenden. Daneben muss die Grünhaarmaus aber auch noch fressen, weil sonst viele lebenswichtige Nährstoffe fehlen.